14.10- 21.10.2021

 Für alle jungen Mütter, die eine Idee von ihrer Vision haben und nun in die Umsetzung kommen wollen!

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Trailer

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Nathalie Schaller

Pionierin im Bereich humanitärer Mode

Im Interview mit Nathalie Schaller verrät sie, was ihr dabei geholfen hat, die Gründung des humanitären Modelabels Eyd in die Tat umzusetzen und wie sie ihr Familienleben als zweifache Mutter und das Unternehmen unter einen Hut bekommt.

Nathalie Schaller

Autorin und Gründerin des humanitären Modelabels Eyd Clothing, das nachhaltige, faire und vegane Mode herstellt. Humanitär deshalb, da sie Frauen, die von Menschenhandel, Ausbeutung und Sklaverei betroffen waren, mit einer Anstellung neue Perspektiven eröffnen. Mit unterschiedlichen Kampagnen machen sie auf das weltweite Problem des Menschenhandels aufmerksam.

Weitere Infos zum Modelabel findest du hier. 

 

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14 Kommentare

  • Tamina

    wow, mega-mutig 🦁 & kreativ 👩‍🎤 👚 & was für ein großer Benefit für die Näherinnen & welche Ermutigung 🕊️ für Frauen 👩 weltweit!

  • Friederike

    Das Buch” Der Stoff aus dem die Freiheit ist”muss man gelesen haben! Darin erzählt Nathalie Schaller begeisternd ihre starke Geschichte, was passiert, wenn man auf seinen Körper und sein Herz hört. Ihr Buch öffnet für so vieles in unserer Welt die Augen, es beeindruckt, ermutigt, spornt an hinzuschauen und mitzuhelfen, und ist dazu wunderschön gestaltet. Ein Buch das Lesehunger weckt und stillt, Energie versprüht und verwandelt! Habs sofort meiner Teenietochter gegeben ……..wir müssen die Stoffe der Freiheit unterstützen und nicht der Sklaverei. Danke für dieses Interview – auch hier springt der Funke über…

    • Jenny Pepper

      Danke Friederike für die aufschlussreiche Zusammenfassung.

  • Oh wie toll, danke für die Info zum Buch Friederike. Das merke ich mir für meine Töchter 🙃

  • Friederike

    Irgendwie schade, dass der Glaube, Gott und sein Wirken in keinem Wort erwähnt wurden.
    Vielleicht habe ich den Kongress falsch verstanden. Genau so tickt die Welt: Kinder parken, Karriere/Träume leben. Dachte wir Christen machen es anders, lebendig, frei von dem Trend.
    Ich war mit meiner Familie 3 Jahre in Indien und habe viel gesehen … humanitäre Hilfe ist gut, das Evangelium dazu etwas komplett anderes.
    Bin froh, dass Johannes Hartel die geistige Komponente hatte (Weinstock- Frucht -> Stille Zeit ist die Prio für Mütter).
    Ich plädierte für ‘mehr von IHM’, weniger das ICH im Zentrum.
    Es gibt Zeiten, da ist Treue im Kleinen gefragt, an den Kindern, die uns anvertraut wurden.
    ALLES HAT SEINE ZEIT
    Ich bin für Visionen aber mit Kids an der Seite und nicht für mein ICH abgegeben. Habe in meinem Ort eibe Familienarbeit gestartet oder lebe ein sehr gastfreies Familienleben.
    Mütter brauchen Mut ihr Herz in die Familie und Gemeinde pulsieren zu lassen. Was, wenn dort die Frau fehlen, keine Zeit haben, weil sie die vor Ihnen liegende Vision/ Berufung übersehen?
    Sehe Deinen Konkress leider sehr kritisch, Jennifer.
    Dein Kind müsste um Dich herumspringen, dann wäre es authentischer 😉

    • Jenny Pepper

      Hallo Friederike,
      danke für deinen Beitrag. Ja, genau, ich glaub auch, dass du vielleicht mit falschen Erwartungen an den Kongress herangetreten bis. Das Thema ist es, in die Umsetzung der individuellen Berufung zu kommen, und nicht primär die Erbauung unseres christlichen Glaubens. Deshalb find ich persönlich es legitim, wenn der Glaube auch mal nicht explizit thematisiert wird.

      Deine Aussage alles hat seine Zeit unterstreiche ich 100%ig und weiß nicht, wo du Aussagen entdeckt hast, die dem entgegenwirken. Da ist jeder auf seiner Reise und muss für sich abwägen, was möglich ist und was nicht.

      Für manche bedeutet es All in in ihrer Kirchengemeinde oder in ihrer Familie zu gehen, und für andere eben ein Modelabel zu gründen. Fänd es schön, wenn wir als Christen diese Weite mitbringen, um zu erkennen, dass Gott Menschen auf unterschiedliche und vielfältige Weise gebrauchen möchte.

      Wenn es für dich unauthentisch erscheint, kann ich das so stehen lassen und wünsch dir trotzdem alles Gute für deinen weiteren Weg.

  • LeNe

    Das war ein grandioses Interview mit einer – nein 2! – beeindruckenden Frauen! Herzlichen Dank dafür!
    Das Buch habe ich soeben bestellt! 🙂

  • Marion Maas

    Vielen Dank für diesen Vortrag- soviel Begeisterung und Leidenschaft die rüberkam.

  • Juliane

    Wow! Was für ein toller Beitrag.
    Bis jetzt hatte jeder einzelne Kongress was ermutigendes und leuchtendes.
    Aber dieser war mit Abstand der strahlendste 🌟🌟🌟🌟🌟 .
    Vielen Dank das es so starke Frauen wie
    Euch gibt und ihr uns ermutigen 💗💗💗

    • Jenny Pepper

      Klasse, schön, dass du das so erlebst!

  • Anne-Katrin

    Leider klingt das alles doch mehr nach dem Denken dieser Welt. Ich habe hier keine Inspiration aus dem christlichen Glauben gehört. Das Interview sehe ich sehr kritisch. Ich schließe mich der Aussage einer Vorschreiberin an. Alles hat seine Zeit. Und man muss aufpassen sich dieser Welt nicht gleich zu machen. Die Aufgabe als Mutter ist wertvoll. Bis jetzt hat für mich in den Interviews nur Herr Hartl den Punkt getroffen. Ich zitiere: “Mutter zu sein, ist das wertvollste und wichtigste was ein Mensch sein kann. Weil es keinen anderen Menschen gibt, der einen anderen Menschen so tief prägt, wie die eigene Mutter. Dein Alltag ist ihre Kindheit. ” Zitat Johannes Hartl
    In dem Sinne beste Grüße

    • Jenny Pepper

      Hallo Anne- Kathrin,
      ich denke jeder nimmt für sich das mit, was er gebrauchen kann und was in seine Situation spricht. Natürlich schade, dass deiner Perspektive nach, nur ein Interview den Punkt getroffen hat. Aber das ist auch voll ok. Ich maße mir nicht an, mit dem Kongress jeden gleichermaßen zu erreichen und zu ermutigen. Wünsch dir weiterhin gute Impulse.

  • Johanna

    Ich schließe mich Fredericke und Anne-Kathrin an und möchte dazu ergänzen:
    Für manche Familien, auch christlichen, ist so ein Modelabel mit solchen Preisen mit 3-4 Kindern nicht bezahlbar, allgemein sollte man als Christ vielleicht auch überlegen, ob shopping so sinnvoll und superwichtig ist, denn Jesus und sein Jünger lebten nicht so-vermutlich auch die urchristlichen Gemeinden nicht. Zu viel Shopping heißt immer Ressourcenverschwendung, Ausbeutung und die Müllberge wachsen-das passt mit einem verantwortungsvollem Bewusstsein nicht zusammen-egal ob christlich oder nicht

    • Jenny Pepper

      Mmmh, also da so eine allgemeine Formel draus abzuleiten, dass wir als Christen nicht shoppen sollen oder uns dabei schlecht fühlen, weil es die Urchristen auch nicht so gemacht haben, finde ich persönlich schwierig. Wenn wir nach dem gehen, müssten wir uns ganz vom modernen Leben abschotten und hätten keinen eigenen Besitz.

      Es ist eine Sache exzessiv shoppen zu gehen und Kleidung zu unserem Lebensmittelpunkt zu machen und die andere Sache zu erkennen, dass wir schließlich auch alle etwas zum anziehen brauchen und wenn das auch noch schön aussehen soll, ist das doch auch kein Verbrechen. Das sich manche das nicht leisten können, ist ja außer Frage.

      Christsein bedeutet für mich auch nach Gerechtigkeit zu streben und ich find es genial, dass sich Menschen wie Nathalie auf den Weg machen, für Gerechtigkeit in diesem Bereich aufzustehen.

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